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Zweigniederlassung als strategisches Wachstumsinstrument

28. März
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 4 Tagen

Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeiten erweitern, stehen häufig vor der Frage: Tochtergesellschaft oder Zweigniederlassung? Letztere bietet eine flexible und effiziente Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen, ohne eine rechtlich selbstständige Einheit zu gründen. Die Zweigniederlassung bleibt dabei Bestandteil des Gesamtunternehmens.

Fragen zur Zweigniederlassung stellen sich insbesondere bei ihrer Neugründung oder bei dem Erwerb eines Unternehmens, das als Zweigniederlassung fortgeführt werden soll. Die Wahl der Firma obliegt auch bei Zweigniederlassungen grundsätzlich dem satzungsgebenden Organ. Soll ein Unternehmen erworben werden und mit einer Firma abweichend vom Hauptunternehmen und mit Zweigniederlassungszusatz fortgeführt werden, sollte dies durch satzungsrechtliche Regelungen bereits im Vorfeld vorbereitet werden. Alleinige Regelungen im Unternehmenskaufvertrag reichen hierfür nicht aus.

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